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4D-Echokardiographie - mit high-tech Ultraschall in eine neue Dimension

Modernste Kristall-Technologie macht es möglich: In Echtzeit können Herzstrukturen in 3D sichtbar gemacht werden.

Die konventionelle Echokardiographie erlaubte, anders als die Schnittbildtechnologien (CT und MRT) bislang keine räumliche Zuordnung zu anderen Strukturen und auch keine mehrdimensionale Bilddarstellung, mit der Einführung der Echtzeit-3D Echokardiographie sind erstmals plastische Bilder des Herzens und vor allem der Herzklappen möglich.

3D-Echokardiographie: Aufbau moderner Matrix Transducer  
In der konventionellen Echokardiographie sind die Ultraschallkristalle für die Bildgebung in einer Reihe angeordnet. Das Resultat ist ein bewegtes zweidimensionales Bild, das meist in Grauwertstufen dargestellt wird (s. Abb. oben). Vorteil dieses Verfahrens ist die hohe räumliche und zeitliche Auflösung, die durch kein anderes klinisch relevantes Verfahren erreicht wird. Als ein möglicher Nachteil der 2D-Echokardiographie galt bislang die eingeschränkte Wiederholbarkeit von Bildebenen (Untersucherabhängigkeit). Heute stehen für die Echokardiographie sogenannte Matrix-Schallköpfe zur Verfügung. Hier sind die Schallkristalle in einer Fläche angeordnet (links). Das Resultat ist eine „Schallpyramide“(links unten), in der das ganze Herz enthalten sein kann. Aus dieser Pyramide läßt sich nahezu jede beliebige Bildebene erzeugen. Ein ganz besonderer Vorteil ist hierbei z.B. die Echtzeitdarstellung von Herzklappen. 
 
Dieses Verfahren hat zahlreiche Vorteile gegenüber der konventionellen Echokardiographie. Die anatomisch korrekte Ebene kann im 3D-Datensatz häufig besser herausgearbeitet werden. Bildebenen, die sonst technisch kaum darstellbar wären und vor allem ihr Bezug zu anderen Strukturen können vom Untersucher auch nach Abschluss der Aufnahme verändert werden. Neben deutlich verkürzten Untersuchungszeiten sind auch völlig neue Auswertungsverfahren möglich. Gerade, wenn es um die Bewegung und das Kontraktionsverhalten des Herzmuskels geht, ermöglicht die 3D-Echokardiographie eine deutlich komplexere Analyse. Die Darstellung rechts zeigt drei Standardschnittebenen und (rechts unten) 16 parallele Kurzachsenschnitte. Eine solche Darstellung kann aus einem einzigen Herzschlag generiert werden. 
 
 
 
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